Natur & Klima

Die Halbinsel Mönchgut vereint auf kleinstem Raum, was die Menschen an Rügen begeistert: Feine weiße Sandstrände und schroffe Steilküsten, dichter Mischwald und sanfte Hügel, üppige Felder und Sumpfwiesen und das Meer gleich von zwei Seiten. Deshalb wurde diese Landschaft 1990 auch zum Biosphärenreservat erklärt und unter den besonderen Schutz der UNESCO gestellt. Unser Taun Hövt ist deshalb ganz besonders für Naturliebhaber zu empfehlen, die fernab vom Großstadtleben das Ursprüngliche suchen. Treten Sie bei uns vor die Tür, erwartet Sie eine Welt ohne Straßen und Lärm. Eine angenehme Ruhe nimmt von Ihnen Besitz und verlangsamt wohltuend das Tempo Ihrer inneren Uhr. So wie Sie ohne enge Schuhe barfuß die Wiesen spüren, streift auch Ihre Seele alle Belastungen ab und öffnet sich den Eindrücken dieser herrlichen Natur. Rügenkenner schätzen dieses Gefühl bei uns das ganze Jahr hindurch.

Der Frühling
Frühling - die schönste Jahreszeit. Wenn sich Anfang Mai die Natur in dieser unglaublichen Pracht entfaltet. Die alten Alleen bilden Tunnel, weitläufige Rapsfelder leuchten strahlend gelb und die Wälder haben Teppiche aus Buschwindröschen. Die Strände sind menschenleer und perfekt für ausgedehnte Spaziergänge. Das Wunder passiert auf Rügen in der Regel 14 Tage später als auf dem norddeutschen Festland. Das kalte Meer hält die Luft noch wesentlich länger kühl.

Der Sommer
Sommer auf Rügen bedeutet weiße Strände, tiefblaues Meer, fröhliche Menschen und durchschnittlich 1850 Sonnenstunden. Rügen gehört zu den sonnenreichsten Gegenden Deutschlands - ohne dass es jemals unerträglich heiß wird. Gleichzeitig hat das Mönchgut mit etwa 550 mm je Jahr sehr wenig Regen. Das Klima ist angenehm, das Meer erfrischend, die Lichtintensität begeistert Künstler seit Jahrhunderten und wird auch Sie verzaubern.

Der Herbst
Der Herbst ist eine wunderbare Reisezeit. Das warme Meer hält die Luft noch lange warm und sorgt für ausgedehnte Schönwetterperioden. Baden ist meist bis tief in den Oktober möglich. Jetzt ist die Insel wieder leerer. Perfekt für lange Spaziergänge oder Picknick am Strand. Die weitläufigen Waldgebiete der Insel leuchten in allen Farben. Auf den Feldern ist Erntezeit. Langsam wird das Wetter wieder etwas rauer. Das Meer kann man jetzt wieder häufiger in seiner urtümlichen Kraft erleben.

Der Winter
Inselurlaub im Winter ist die pure Entspannung. Das Meer und die Natur sind rau, die Urlaubsorte sind kaum belebt, es herrscht eine angenehme Stille, wie man sie nur selten findet. Trotz des rauen Wetters spielt sich viel draußen ab. Aktiv sein kann man mit der richtigen Kleidung schließlich das ganze Jahr. Noch besser als wir hat das Bettina von Arnim vor rund hundert Jahren beschrieben:

"… überlegte ich mir, wie es hier wohl im Winter aussähe und wie reizend es da wäre ohne all die Leute unter einem glasklaren kalten Himmel, wenn nur wenige Gasthäuser geöffnet sind. Bestimmt wäre es ein idealer Ort, um einen stillen Winter zu verbringen, wenn man des Lärms und der Geschäftigkeit müde ist und überhaupt aller anstrengenden Leute, die versuchen, einander Gutes zu tun. Wie himmlisch ruhig müßte es sein. Ein Ort für einen, der sich auf ein Examen vorbereitet, ein Buch schreiben will oder nur die Falten in seiner Seele glätten möchte. Und was für Spaziergänge müßte man machen können in frischen winterlichen Wäldern, wo blasse Sonnenstrahlen auf unberührten Schnee fallen. Und während ich in meinem Kummerkarren in sommerlicher Wärme saß, spürte ich bei dem bloßen Gedanken daran die reine Winterkälte, die das matteste Gemüt zur Tätigkeit anspornt." (Elisabeth auf Rügen, ein Reiseroman)

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